Zweiseitige Postkarte 3. HH Sommertanztage

3. Hamburger Sommertanztage vom 9. - 13. August

Körperarbeit & Placement, Ballett & Pointe Work mit Ingve Groven  


Floor Work, Jazz Dance & Modern Dance mit Karen D. Savage               


Contemporary, Musicology
& HipHop/New Style mit Julie Pecquet    

HipHop mit Dennis Jauch


Urban Styles/House & Dancehall mit Anja Jadryschnikowa 

 ________________________________________________________

Kurs A: Körperarbeit, Barre a terre und Placement

Gezielte, aufeinander aufbauende Übungen am Boden und in der Mitte (am Platz & Cross Floor) machen individuelle technische Schwächen und tänzerische Probleme bewusst, spür- und sichtbar. Ingve’s sehr effektives Training mit kurzen Kombinationen zu bestimmten technischen Schwerpunkten führt zu einer Verbesserung der eigenen Körperwahrnehmung, der Haltung und Balance, des genauen Platzierens (Placement) und Ausrichtens (alignment) sowie eines wohldosierten Energie- und Krafteinsatzes. Eigene Trainingsfortschritte werden sprunghaft beschleunigt, sonst oft langwierige Lernprozesse enorm verkürzt und der tänzerische Alltag dadurch immens erleichtert. Ingve arbeitet in der ganzen Gruppe, zu zweit und einzeln intensiv an Fehlhaltungen, Schwächen, falschen Gewohnheiten und körperlichen Grenzen – der Körper kann wie ein Instrument ganz neu gestimmt werden, wenn erst das richtige Verständnis für kausale Zusammenhänge geweckt ist. Dieser Kurs ist eine perfekte Vorbereitung für alle Tanzstile und wird dem Einzelnen viele persönliche Aha-Erlebnisse mit fühl- und sichtbaren Fortschritten bringen.

Kurs B: Ballett

In diesem Kurs erwartet Euch Ballett-Training vom Allerfeinsten mit Exercise, Cross Floors, Adagios, Allegros und der Einstudierung von kleinen Etüden. Ingve legt sehr viel Wert auf korrektes Placement, gutes Verständnis der technischen Ausführung und hohe Musikalität. Ein genaues Wissen um den eigenen Körper mit seinen Schwächen und Grenzen sind ihm sehr wichtig. Mit hilfreichen, individuellen Korrekturen wird jeder Einzelne von seinem persönlichen Niveau abgeholt und in seiner individuellen, tänzerischen und technischen Entwicklung bestmöglich von Ingve vorangebracht und gefo(ö)rdert. Es wäre sehr vorteilhaft und von großem Nutzen, vorher an seinem Placement-Kurs teilzunehmen.

Spezialkurs C: Pointe Work – Training für Spitzentanz

Dieser Zusatzkurs für Ballett wurde von vielen gewünscht und ist erstmalig im Programm! Ingve macht mit Euch zahlreiche Übungen mit beiden Händen zur Stange. mit einer Hand an der Stange und erste Übungen frei im Raum, angefangen mit total einfachen Basics, über leichte Variationen bis hin zu etwas kompakteren, längeren Übungsfolgen. Augenmerk legt er auf das korrekte Ausführen und genaue Verstehen von richtig und falsch. Dieser Kurs ist vor allem für Tanz- und Ballettpädagogen gedacht, die das Basiswissen rund um das Spitzentraining interessiert und eine Vielfalt von verschiedenen Übungen kennen lernen möchten, aber auch für Teilnehmer, die selbst gerne mit Spitze anfangen oder besser werden wollen.

Kurs D : Jazz Dance

Karen beherrscht verschiedene Stilrichtungen des Jazz Dance wie Modern, Lyrical, Classical, Funky, Afro-American, Afro-Carribean und Musical/Show. Manchmal verschmilzt sie flexibel und kreativ einige dieser Stile miteinander, manchmal arbeitet sie nur in einem Stil ganz pur und rein. Ihr harmonischer Unterricht versprüht Unmengen von Energie und Dynamik, vereint die intensive Arbeit an sauberer Technik und präzisen Bewegungsqualitäten mit unbändiger Tanzlust. Das Trainieren guter Performance-Fähigkeiten mit hoher individueller Ausdruckskraft sowie das Aufspüren und Weiterentwickeln eigener persönlicher Besonderheiten spielen bei ihr ebenfalls eine wichtige Rolle. Karen ist eine sehr charismatische, wundervolle und unglaublich motivierende Lehrerin, die es mit absoluter Leichtigkeit schafft, jeden einzelnen Teilnehmer in kürzester Zeit bestmöglich voranzubringen. In Absprache mit der Gruppe setzt sie gewisse stilistische Schwerpunkte, macht an jedem Tag eine Choreographie in einem anderen Jazztanzstil oder arbeitet über zwei Tage intensiver an einer längeren Choreographie. Am Mittwoch werden dann alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Spezialkurs E: Floor Work / Tone & Stretch

Das ist ja anstrengend, öde und langweilig – ich will lieber Spaß haben und tanzen? Mag sein, aber - wer lange gut und gesund tanzen möchte, kommt nicht drum herum, sich neben der Schulung von technischen und tänzerischen Fähigkeiten liebevoll und bewusst um die Befindlichkeit seiner Muskeln, Sehnen und Bänder zu kümmern. Karen selbst ist das perfekte Beispiel für jemand, der genau um die Geheimnisse des tanzenden Körpers weiß und dem entsprechend danach handelt. Mit gezielten Übungen vermittelt sie Euch u. a. das Wissen, welche Muskeln warum, wann und wie Kräftigung und Stärkung brauchen, wie ihr Eure Dehnfähigkeit verbessert und die erwünschten optisch langen, schlanken und trotzdem kraftvollen, leistungsstarken Muskeln bekommt. An welcher Stelle könnt Ihr effektiver und Kräfte sparender trainieren? Und wo platziert Ihr Euch falsch und schädigt Euren Körper auf lange Sicht? Kontrahieren, verkürzen, lang lassen, strecken, dehnen, übersäuern, nähren, richtig, falsch, gut, besser, am Besten….??? Hier werdet ihr in vielfacher Hinsicht schlauer und merkt den praktischen Nutzen davon sicher sehr rasch danach.

Kurs F: Modern / Contemporary

Traditionelle, moderne Tanztechniken von vor allem Katherine Dunham, Lester Horton und Alvin Ailey kombiniert mit zeitgenössischen Einflüssen verschiedener Choreographen bilden in diesem Kurs die Basis. Musikstücke aus vielfältigen stilistischen Bereichen interpretiert Karen mit viel Soul und entführt Euch mit einer ihrer Choreographien in die einzigartige Welt des Gospels. Im Training arbeitet und feilt Karen an guter, präziser Technik, erkennt sehr schnell einzelne Schwächen, Fehler und Probleme, sieht, woran es jemand mangelt oder weshalb etwas nicht gut funktioniert. Dort setzt sie direkt an, korrigiert und gibt wertvolle Hinweise zur persönlichen Lösung. Karen fördert individuell, motiviert den Einzelnen, seine Grenzen auszuloten, zu erfahren und gegebenenfalls zu überschreiten. Dadurch hilft sie jedem Teilnehmer nachhaltig, als Tänzer oder Tanzpädagoge in seiner Weiterentwicklung voranzukommen. Sie unterrichtet mit Leib, Seele und ganzem Herzen– und das merkt man wirklich in jeder Sekunde. In Absprache mit der Gruppe wird Karen an jedem Tag eine neue Choreographie anfangen oder über zwei Tage an einer längeren Choreographie arbeiten. Am Mittwoch werden alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Kurs G: HipHop / L. A. & New Style

Julie unterrichtet HipHop mit Elementen aus folgenden Stilen: MTV Video – Sexy Style – L.A. Style -  Street & Funk Style – New Style - Lyrical - Clowning & Krumping - Ragga & Dance Hall - Contemporary & Xperimental HipHop: Sie kann einfach alles und ist in keine stilistische Schublade zu stecken: Musikstil, rhythmische Details oder einzelne Textteile inspirieren Julie zu ihren choreographischen Ideen, sie lebt das jeweilige Musikstück zu 100 % und setzt es innovativ und genial in phantasievolle Bewegung um. Ob zu Missy Elliott, Sean Paul, Mystikal, Timbaland, Busta Rhymes oder Pussycat Dolls, ihre musikalischen Interpretationen und tänzerischen Umsetzungen sind immer am Puls der Zeit und meistens sogar der Zeit ein ganzes Stück voraus. Als Künstlerin, Choreographin und Lehrerin erfindet sich Julie ständig neu, ist atemberaubend vielfältig, kreativ und immer wieder überraschend anders. Ihre Intensität, Energie und Kraft übertragen sich auf die Gruppe und jeder Einzelne holt auch noch das Letzte aus sich heraus. Komödiantische Einlagen und interessante Insidertipps machen ihre temperamentvollen Kurse unverwechselbar und seit vielen Jahren zum megabeliebten Dauerbrenner bei uns. In Absprache mit der Gruppe wird Julie an jedem Tag eine neue Choreographie mit einem anderen Stilschwerpunkt anfangen oder über zwei Tage an einer längeren Choreographie arbeiten. Am Mittwoch werden alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Kurs H: HipHop / New School & New Style

Dennis wurde Sieger bei You Can Dance, weil er der vielfältigste und beste Tänzer in allen dort gefragten Stilen war (und das waren viele). Bei seinem längeren Aufenthalt in Los Angeles studierte er vor allem den dort topaktuellen „L.A. Style“ bei verschiedenen Starchoreographen und Krumping direkt bei Tommy the Clown & seiner Crew. Im kraftvollen, maskulinen HipHop Stil von Dennis fusioniert Traditionsreiches aus dem Old School mit neuen und trendigen Einflüssen nah am Puls der Zeit. Er verarbeitet kreativ und frei je nach Laune und Musikauswahl Elemente aus Locking, New Style, Krumping und House auf seine unnachahmliche Art. Dennis ist nicht nur ein absolut großartiger Tänzer sondern zusätzlich ein sehr souveräner, geduldiger Lehrer mit langjähriger, professioneller Unterrichtserfahrung und natürlicher, humorvoller Mensch. In Absprache mit der Gruppe wird Dennis an jedem Tag eine neue Choreographie mit einem anderen Stilschwerpunkt anfangen oder über zwei Tage an einer längeren Choreographie arbeiten. Am Mittwoch werden alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Kurs I: Contemporary / Experimental

Dieser moderne, zeitgenössische Tanzstil wurde durch “You can dance“ auf Sat 1 und Julie’s wunderschöne Choreographien dort erst richtig populär (diese sind auf www.Juliepecquet.de zu sehen – button You can dance) in Deutschland. Im amerikanischen Vorbild „So you think you can dance“ waren es vor allem Mia Michaels’ Choreographien, die Julie beeindruckten und künstlerisch beeinflussten. Julie ist bekannt und beliebt für ihre phantasievollen, überraschenden Einfälle aus der übervollen Schatzkiste ihres riesigen Repertoires. Aus einer unglaublichen Vielfalt kombiniert und vermischt sie verschiedensten Stilrichtungen je nach Lust und Laune kongenial und kreativ miteinander. Die von ihr bearbeiteten Musikstücke von z. B. Björk, Prodigy, Gnarls Barkley, Foo Fighters, Sia, Massive Attack, Indochine, Goldfrapp oder Klassikern wie Police, Depeche Mode und Doors werden sehr präzise, hochmusikalisch, facettenreich und motivierend von ihr interpretiert. In diesem Kurs geht es meist melancholisch und emotionsgeladen, manchmal abstrakt und verrückt, aber garantiert immer sehr expressiv, ausdrucksstark und sinnlich zu. Lasst Euch überraschen und freut Euch auf diese einzigartige Gelegenheit, einen topaktuellen Tanzstil ohne stilistische Grenzen intensiv zu erforschen. Übrigens - dieser Kurs war bei den letzten Sommertanztagen der absolute Teilnehmerfavorit! In Absprache mit der Gruppe wird Julie an jedem Tag eine neue Choreographie mit einem komplett anderen Ausdruck anfangen oder über zwei Tage an einer längeren Choreographie arbeiten. Am Mittwoch werden alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Kurs J: Urban Styles / House & Dancehall

Anja hat sich auf den zur Zeit überall sehr angesagten Clubbing Dance-Style House mit all seinen Untergruppen Jacking, Stomping, Skating, Footwork, Wacking, Lofting, Vogueing und Floormoves spezialisiert. Bei uns kombiniert und fusioniert sie in ihren Choreographien auf spannende, vielfältige Art und Weise all diese Techniken mit Elementen aus dem Dancehall. Mit viel Wissen, Energie und Geduld sowie einer Riesenportion Temperament, Spaß und “Girliepower“ vermittelt Euch Anja gutes Musikverständnis, die verschiedenen technischen Ausprägungen und stilistischen Eigenarten mit dem jeweils darin festgelegten Bewegungsvokabular. Sie unterrichtet das gesamte Basiswissen von House gut verständlich und gezielt anhand von technischen Übungen und kleinen Kombinationen mit den unterschiedlichsten Rhythmen, Schritten und Moves in Standards, Basics und Variationen. In Absprache mit der Gruppe wird Anja an jedem Tag eine neue Choreographie anfangen oder über zwei Tage an einer längeren Choreographie arbeiten. Am Mittwoch werden alle gelernten Choreographien nochmals kurz wiederholt und durchgetanzt.

Kurs K: Musicology – Die Kunst & Technik des Choreographierens - Part One

Dieser in seiner Art ganz und gar einzigartige Kurs ist eine Premiere und bildet den Auftakt zu einer Weiterbildungsreihe in einzelnen Modulen mit verschiedenen Schwerpunktthemen zur Technik und Kunst des Choreographierens, die alle unabhängig voneinander buchbar sind. Aufgebaut auf Julie’s langjährige Erfahrung als Tänzerin, Choreographin, Regisseurin und Tanzpädagogin lehrt sie im Kurs “Musicology“ die erste und wichtigste Grundlage des Choreographierens: Das detaillierte, genaue Arbeiten mit der Musik. Wer Julie bereits kennt, weiß, dass sie darin eine wahre Meisterin ist. Wer sich bisher nur staunend fragte, wie sie ihre genialen Choreographien erarbeitet, kann durch diesen Kurs das Geheimnis lüften und es wird sicherlich Anlass zu vielen Aha-Erlebnissen geben. In Theorie (Musik richtig auswählen, hören, analysieren und verstehen lernen) und Praxis (interaktives Arbeiten – das Umsetzen des Gehörten in Bewegung mit vielen verschiedenen Beispielen) wird Julie Euch das komplette Handwerkszeug vermitteln, aus dem Nähkästchen plaudern und all ihre choreographischen Tricks verraten. Dies ist ein Pflichtkurs für diejenigen, deren tägliches Handwerkszeug das Arbeiten mit Musik und ihr Umsetzen in Bewegung ist. Mit dieser „Step by Step“ Anleitung von Julie wird der choreographische Alltag danach sicherlich ein Kinderspiel für Euch sein.

Zielgruppe

Amateure/Hobbytänzer mit guten allgemeinen tänzerischen und tanztechnischen Vorkenntnissen, Semiprofis, Tanzpädagogen, Sport- & Gymnastiklehrer, Tänzer, Tanzstudenten und ähnliches.

Kurslevel

Gute allgemeine tänzerische und tanztechnische Vorkenntnisse werden in allen Kursen vorausgesetzt. Bedenkt – Leistung ist immer relativ: Wer erst ein Jahr HipHop tanzt, kann ebenso gut sein, wie jemand, der schon sechs Jahre tanzt. Teilnehmer mit guten Vorkenntnissen, Fortgeschrittene und Profis trainieren bei uns in allen Kursen zusammen und dies klappte bisher immer sehr gut, da jeder nach Leibeskräften individuell vom Lehrer gefördert wird. Für die vier Kurse Urban Styles – House & Dancehall, Placement, Pointe Work & Floor Work werden außer allgemeinen tänzerischen und tanztechnischen Kenntnissen keine stilspezifischen Vorkenntnisse vorausgesetzt (So bist Du beispielsweise in Kurs J richtig, wenn Du noch nie House getanzt hast, aber Vorkenntnisse in HipHop hast und in Kurs C, wenn Du schon länger Ballett gemacht hast aber noch nie Spitze). Bei Unsicherheit in deiner eigenen Einschätzung frage bitte telefonisch bei Gina nach.

Kosten

Zeitraum A: 9. - 13.8.     Samstag bis Mittwoch -  5 Tage

1 Kurs                                        5 X 1,5 Std.  *EB 107.- ; später 112.-

2 Kurse                                   10 X 1,5 Std.  *EB 199.- ; später 209.-

3 Kurse                                   15 X 1,5 Std.  *EB 276.- ; später 287.-

4 Kurse                                   20 X 1,5 Std.  *EB 337.- ; später 349.-

5 Kurse                                   25 X 1,5 Std.  *EB 384.- ; später 399.-

plus Spezialkurs C oder E:       5 X 0,5 Std.  *EB   36.- ; später   38.-

Zeitraum B: 11. - 13.8.   Montag bis Mittwoch -  3 Tage

1 Kurs                                      3 X 1,5 Std.  *EB    73.- ; später  76.-

2 Kurse                                     6 X 1,5 Std.  *EB 137.- ; später 143.-

3 Kurse                                     9 X 1,5 Std.  *EB 192.- ; später 202.-

4 Kurse                                   12 X 1,5 Std.  *EB 238.- ; später 249.-

5 Kurse                                   15 X 1,5 Std.  *EB 276.- ; später 289.-

plus Spezialkurs C oder E:      3 X 0,5 Std.  *EB    24.- ; später   26.-

Zeitraum C: 9. - 10.8.    Samstag/Sonntag -  2 Tage

1 Kurs                                       2 X 1,5 Std.  *EB    49.- ; später  51.-

2 Kurse                                     4 X 1,5 Std.  *EB    97.- ; später 102.-

3 Kurse                                     6 X 1,5 Std.  *EB 137.- ; später 143.-

4 Kurse                                     8 X 1,5 Std.  *EB 171.- ; später 179.-

5 Kurse                                   10 X 1,5 Std.  *EB 199.- ; später 209.-

plus Spezialkurs C oder E:      2 X 0,5 Std.  *EB   16.- ; später   17.-

Ort der Sommertanztage

Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik, Otto-von-Bahrenpark, Daimlerstr. 71a, 22761 Hamburg-Bahrenfeld, www.Kluetzschule.de und www.bahrenpark.de

Die Schule hat zwei schöne, helle und große Säle mit 170 m2 und 135 m2, beide mit hellgrauem Tanzteppich, doppelt gefedertem Schwingboden, breiter Spiegelfront und Fenstern, die wir auch während des Unterrichts öffnen dürfen. Desweiteren gibt es einen großen Aufenthaltsbereich mit Küche, verschiedene Umkleidebereiche mit zahlreichen Duschen und WC’s. Im 1. Stock findet ihr zwei Theorieräume, die uns als zusätzliche Aufenthaltsbereiche und Übungsmöglichkeiten für Eure Pausen dienen. Auf dem riesengroßen umliegenden Gelände des Bahrenpark liegt u. a. das Hotel Gastwerk (gehobene Preise, aber superschön), das elegante Fitness-Studio Elixia mit Sauna und Schwimmbad, ein Chinarestaurant, in Richtung Paul Dessau Str. gibt es Dat Backhus, Edeka-Supermarkt, einen kleinen See mit Brücke ☼ u. v. m. zu entdecken. Das EKZ Mercado am Bahnhof Altona und der lebhafte Stadtteil Ottensen mit seinen zahlreichen kleinen Läden, Kneipen, Bars und Restaurants sind in ca. 10 min. mit dem Bus oder Auto erreichbar.